die etwas andere fantasy
elantris - brandon sanderson

im klappentext steht:
betreten sie elantris, eine stadt voll alter magie, ein reich zwischen leben und tod. beherscht von einem geheimnissvollen gott, bewohnt von menschen, die dazu verdammt sind in den ruinen der stadt ewig zu leben, niemand weiß, wozu elantris erschaffen wurde. bis eines tages eine gruppe von gefährten versucht das geheimniss zu lüften.
ich persönlich halte diesen klappentext für absoluten humbug, dass einzige was ansatzweise den charakter dieses buches trifft ist “in den ruinen der stadt ewig zu leben.” ja und genau das ist es was es in elentris so schwer macht zu leben, es dauert so verflixt lange.
doch nun erst einmal, wie kommt man zu einem leben in elantris?
manch einer mag dort geboren sein und ich gehe davon aus, es sind mehr als wir glauben, doch sie gehören mittlerweile alle zu den hoed; den jenigen, die in ein ewiges mantra des schmerzes verfallenen elantriern die in den dunkelsten ecken der stadt lungern.
die anderen, wie “lord lebensgeist” selbst, kamen durch die verbannung hier her.
die einst so strahlende hauptstadt des landes ist nun in düstere schatten getaucht, alles ist von einer schwarzen schicht überdeckt, schleimig und wiederlich, gleich der farbe der haut der elantrier.
vor nicht all zu vielen jahren waren sie die unsterblichen wunderheiler der ganzen welt gewesen doch nun sind sie krüppel, deren wunden nicht mehr heilen bis sie dem wahnsinn verfallen.
doch ist dieser mann im stande durch zu halten und gemeinsam mit seinem freund, elantris ein wenig hoffnung zu geben?
der grandiose brandon sanderson kreiert eine vollkommen neue art von fantasie welt, mit seiner eigenen magie, mit seinen eigenen wesen und vollkommen echten und einzigartigen charakteren.
Tags: bücher